Persönliche Beratung
Erstellt am Montag, 07. Dezember 2009 , Stand Montag, 07. Dezember 2009
Autor: Dirk Schröder



Sehr verehrte Dame,
sehr geehrter Herr,

wenn Sie eine persönliche Beratung betreffend Lebens- und Ernährungsfragen von Dirk Schröder wünschen, können Sie nach Voranmeldung gerne in Biel vorbeikommen.

Für einen angemessenen Zeitrahmen von 2 Stunden bis maximal 3 Stunden beträgt das Pauschalhonorar Fr. 500,-.

Ihre Kontaktnahme für eine Terminvereinbarung per Mail richten Sie bitte an: dirk.schroeder@tikkun.ch oder sonst
per Telefon: 0041 (0)32 323 67 23

 
 
Bieler Privatissimum
Erstellt am Freitag, 29. August 2008 , Stand Montag, 07. Dezember 2009
Autor: Dirk Schröder


ANGEBOT für Kapitalanleger
vom 29. August 2008
 
Insbesondere die westliche Welt steht vor einer gewaltigen Erschütterung der allgemeinen Lebensbedingungen, wie es sich am unaufhaltsamen Niedergang des wirtschaftlichen Parade-pferds Europas, der Bundesrepublik Deutschland, leicht feststellen lässt. Doch anderswo ist das nicht viel anders und das, was die Medien darüber berichten, ist ohnehin noch „geschönt“. Lösungen für die wirtschaftlichen Grundprobleme des Westens, wie nachhaltiges Wachstum und durchgreifende Innovationen, gibt es nicht mehr, denn die Überschuldung von Staat, Unternehmen und Privathaushalt hat zu einer Strukturkrise geführt, die sich nur durch eine umfassende Währungsreform beheben lässt. Doch selbst damit sind die Probleme für den Westen nicht gelöst, denn die Globalisierung verlagert den Wohlstand gewollt nach China und in die inzwischen zehn Länder der „Schanghai-Organisation“.
       Hinweis: Der Schanghaier Kooperationsorganisation (SCO) gehörten ursprünglich folgende 6 Staaten an: Russland, China, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan mit zusammen 30 Millionen qkm Landfläche und 1,5 Milliarden Einwohnern. Am SCO-Gipfel vom 15.6.2006 wurden noch die Länder Iran, Indien, Mongolei und Pakistan aufge-nommen, wodurch sich neu 37,3 Millionen qkm Landfläche und 2,7 Milliarden Einwohner ergeben. Zum Vergleich: Die USA hat eine Landfläche von 9,6 Mio qkm und 289 Mio Einwohner.
       Ausserdem werden sich ähnliche Wohlstandsgebiete in Afrika und in Südamerika entwi-ckeln, dies alles auf Kosten Europas und Nordamerikas.
       Gleichzeitig lässt sich feststellen, dass die westlichen Kapitalanleger, die privaten wie auch die institutionellen, völlig verunsichert sind und auf gewaltigen Bargeldbeständen sitzen, die oft über 70 Prozent des Vermögens ausmachen. Wohin mit dem Geld? Vor allem: Wie rettet man sein Geldvermögen sicher vor einer Währungsreform und anderen „Verwerfungen“  (Spezialsprache NZZ)?
       Vor 12 Jahren, als die Geldspezialisten und Finanzfachleute schon einmal eine Wäh-rungsreform erwarteten, hatte ich über dieselbe Frage intensiv und unkonventionell nachge-dacht und nachgeforscht und dann eine schier einmalige Lösung gefunden und angeboten:
       Es wurde der Erwerb von ECU-Anleihen eines ganz bestimmten Emissionärs empfohlen. Der ECU („European Currency Unit“) war, wie erinnerlich, eine Privatwährung des Euro-marktes, die dann offiziell mit der Einführung des EURO verschwand. Diese ECU-Anleihen hatten unterschiedliche Laufzeiten, eine davon bis ins Jahr 2007, verzinst mit 10 ¼ Prozent per annum. Ich empfahl dem kleinen Kreis von Teilnehmern an diesem Vermögenssiche-rungskonzept von Anfang an, die Titel nicht abstrakt und höchst komfortabel im elektro-nischen Bankdepot zu halten, sondern sich die Titel physisch aushändigen zu lassen und die Coupons am Schalter einzulösen trotz – nein, gerade wegen – der immer höher werdenden Gebühren dafür. Wer dieser Empfehlung nicht folgte, dem wurden die ECU-Titel bei der EURO-Einführung automatisch in EURO konvertiert und die Zinsen veränderten sich gemäss den Marktgegebenheiten. Wer aber dem Ratschlag folgte und die ECU-Titel im Banksafe oder zu Hause aufbewahrte, der erlebte etwas Unglaubliches, das ich vorhergeahnt hatte: Die physischen ECU-Titel wurde trotz der hohen Zinsen und der vertraglich bestehenden Mög-lichkeiten vom Emissär nicht gekündigt, sondern blieben vollständig in ECU bestehen, auch wenn die Coupons dann in EURO ausbezahlt wurden. Ich hatte also ein Konzept geknackt, wie die wissenden Superreichen ihr Geldvermögen mit satten 10 ¼ Prozent Zinsertrag pro Jahr durch die anschliessenden Tiefstzinsjahre brachten. Und wer meinen Ratschlägen folgte, erhielt und erhält noch bis ins Jahr 2007 diesen sicheren jährlichen Zinsertrag ausbezahlt.
       Jetzt geht es wieder darum, ein solches Konzept zur Sicherung von privatem Geldver-mögen ausfindig zu machen, das angesichts der ungeheuren Fülle von scheinbaren Möglich-keiten von den Finanzgurus (Börsenbriefe, Finanzjournalisten) und Anlageberatern (Banken) infolge seiner Schlichtheit nicht erkannt wird. Es darf keine Sachanlage sein, da Immobilien, Aktien, Gold, Diamanten, Kunst oder Briefmarkensammlungen und Ähnliches höchst „wet-terlaunisch“ sind und damit völlig unberechenbare und unvorhersehbare massive Wertein-brüche jederzeit vorkommen können. Ausserdem sind erfahrungsgemäss alle öffentlich be-kannten Anlagestrategien zur wirklichen Sicherung völlig ungeeignet, da sie von viel zu vie-len Teilnehmern befolgt werden und die oben genannten „wissenden Superreichen“ kein Interesse daran haben, dass auf diesem „primitiven“ Niveau überhaupt Geldvermögen gerettet werden kann. Auch das Konzept „Bargeld unter dem Kopfkissen“ oder im Garten vergraben ist grundfalsch, da es im Falle einer unerwarteten Währungsreform vollständig verloren geht. Andererseits ist bei einer Währungsreform wie gehabt mit einer Anzahl von staatlich verord-neten Bankschliesstagen zu rechnen, wo dann niemand weiss, ob „seine“ Bank wieder aufma-chen wird. Doch auch eine exotische Lösung kommt nicht in Frage, da man sonst plötzlich die Kontrolle über sein Geld vollständig verlieren kann.
       Es geht auch diesmal wieder darum, herauszufinden, wie diese Superreichen ihr Geld-vermögen sicher über die Runden bringen. Reine Finanzfachleute, auch wenn sie noch so gewieft sind, werden die richtige Lösung niemals finden können, da sie trotz aller Vielfalt zu eng begrenzt denken. Allerdings ist die Ausgangslage nun völlig anders als vor 12 Jahren, weshalb ich mir hier auch erlauben konnte, das damalige Konzept erstmals aufzudecken.
       Ich habe ein solches aktuelles Sicherungskonzept für Ihr Geldvermögen herausgefunden und biete es wie damals an. Damals kostete das Konzept CHF 5'000,– und wurde nur bei Bar-vorauszahlung hier im IFS im persönlichen Gespräch und ohne schriftliche Unterlagen an einen kleinen Kreis weitergegeben. Genau so wird es auch diesmal an Personen weiterge-geben, die daran interessiert sind, allerdings mit geänderten Honoraren:
       ● Personen, die den „Bieler Wirtschaftsbrief“ abonniert haben und dieses ausgetüftelte Sicherungskonzept für ihr Geldvermögen kennen lernen möchten, zahlen für dieses besondere Wissen ein Honorar von CHF 2'000.– in bar im Voraus beim Treffen im IFS in Biel.
       ● Andere Personen, die dieses Sicherungswissen für ihr persönliches Geldvermögen er-werben möchten, bezahlen dafür CHF 4'000,–. Allerdings wird dieses Wissen nicht an Anla-geberater und andere Finanzfachleute weitergeben, um eine zu grosse Verbreitung zu verhin-dern, die das Konzept gegebenenfalls zerstören würde.
       Um Missbrauch zu verhindern, müssen alle Teilnehmer an diesem Sicherungskonzept zudem einen Vertrag verbindlich unterschreiben, der eine zwingende Konventionalstrafe von CHF 100'000,– vorsieht für den Fall von unredlichem Verhalten (Strohmänner und derglei-chen) oder die unbefugte Weitergabe des Sicherungswissens an Dritte.
       Wenn Sie weitere Fragen hierzu haben oder einen Termin für diese Wissensvermittlung im IFS in Biel vereinbaren möchten, können Sie mich auch telefonisch erreichen unter der Nummer +41 (0)32 323 67 23, am besten ab 14 Uhr. Dirk Schröder.