Erstellt am Dienstag, 06. Mai 2008 , Stand Montag, 20. Juli 2009
Autor: Dirk Schröder

WICHTIGE HINWEISE


Diese Homepage wurde Anfang Mai 2008 funkelnigelnagelneu erstellt. Sie ersetzte die bisherige Homepage, die viele Jahre keinen Update mehr erlebt hatte, weil mir das Verfahren zu kompliziert war. Jetzt hat mir ein wahrer Profi eine Homepage hergestellt, die alle meine Wünsche vollauf erfüllt und an der ich meine helle Freude habe.

Bei vielen Einzelpositionen wurde bereits der "Warenkorb" für Ihre Bestellungen installiert, so dass Sie nun mühelos auf diese Weise beliebig viele Bestellungen aufgeben können, die dann gesammelt werden. Sie erhalten automatisch eine E-mail mit dem Inhalt Ihrer Bestellung zugesandt, die Preise werden allerdings ausnahmslos in CHF angegeben und dann bei Bestellungen aus dem Ausland in der entsprechenden Währung fakturiert. Wo der "Warenkorb" noch fehlt, bitten wir Sie, die Bestellung per E-mail aufzugeben, was für Sie etwas umständlicher ist. 

BANKVERBINDUNGEN der Gemeinnützigen Stiftung für Existenzanalyse in Basel: Falls Sie aus irgendeinem Grunde, beispielsweise für die Ausrichtung einer Spende zur Unterstützung meiner Forschungsarbeiten und publizistischen Leistungen, das betreffende Konto der Stiftung benötigen, stehen Ihnen hierfür zwei Konten zur Verfügung:
  >  In der Schweiz: Postcheckkonto der GSEA in Basel: 40-30525-1.
  >  In Deutschland: Konto bei der Deutschen Bank in Frankfurt/Main: 1715242; ID-Code („BIC“): DEUTDEDBFRA, IBAN: DE38500700240171524200.
Nachtrag vom 20.7.2009.

BESTELLUNGEN AUS DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH. Seit geraumer Zeit werden Sendungen von uns nach Deutschland vom deutschen Zoll "abgefangen" und die Empfänger benachrichtigt, dass sie vorbei kommen sollen. Dann wird die Sendung geöffnet und auf den Warenwert eine 19%-ige MWSt erhoben, die der Empfänger dem Zoll zu bezahlen hat. Verdankenswerterweise hat eine Dame aus Berlin die Zusammenhänge abgeklärt. Es ist egal, wer der Absender und wer der Empfänger ist, die 19% werden erhoben ab einer Rechnungshöhe von etwa 50 bis 55 Euro. Es hat also keinen Sinn, auf dem grünen Zollzettel "Geschenk" anzukreuzen und die Rechnung mit separater Post zu senden. Dann behält das Zollamt die Sendung zurück, wenn das nicht plausibel erklärt werden kann. Wichtig ist, dass die MWSt nur auf Sachsendungen erhoben werden darf, nicht aber auf Abo-Beiträge. Diese werden also von uns künftig, falls gleichzeitig Schriften bestellt wurden, getrennt fakturiert und versandt. Im Übrigen werden nicht alle Sendungen vom zuständigen Zollamt abgefangen, es kommen immer wieder Sendungen über der Limite ohne Probleme beim Besteller an. Nachtrag vom 20.7.2009.

Ich danke Ihnen für Ihre Kenntnisnahme und freue mich auf Ihre Anregungen und Hinweise zur weiteren Verbesserung dieser Homepage.

Dirk Schröder